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Montag, 11. April 2016
Puls, 21.05 h

Eine ganze Sendung zum Thema Phagen-Therapie mit dem Autor dieser Webseite als Patient in Tiflis.
Jetzt auf Youtube ansehen:

Fernsehen DRS1


Mehr Schein als Sein. Schulmedizinische Behandlungen sind riskanter, als man uns glauben macht:

Von Mike Adams

Phagen-Therapie
ist reine, angewandte Naturwissenschaft!

Phagentherapie hat nichts zu tun mit Heilmethoden auf unklarer oder wissenschaftlich fragwürdiger Basis. Hochqualifizierte Aerzte und Mikrobiologen haben während Jahrzehnten die Methode entwickelt für medizinische und auch vor allem militärische Zwecke (gegen biologische Waffen).
Phagentherapie scheut nicht die Zusammenarbeit mit Ihrem Arzt.

Lesen Sie mehr dazu hier


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EHEC - Ein Skandal

Karottensuppe statt Beerdigung

Der SWR strahlte im Mai 2016 in der Reihe 'Planet Wissen' einen durchaus interessanten Beitrag aus mit dem Titel: EHEC-Erreger im Essen – eine unterschätzte Gefahr?  (Der Beitrag ist noch kurze Zeit auf der Mediathek des SWR zu sehen und wird hoffentlich später auf Youtube anzutreffen sein.) Und ja, die Gefahr besteht durchaus. Deshalb ist ganz klar derjenige im Vorteil, der den nachstehenden Text studiert und im Ernstfall weiss, was er selber für seine Genesung unternehmen kann. Die etablierte Wissenschaft hat - wie der Beitrag zeigt - nicht grad sehr hilfreich intervenieren können, obwohl der Erreger altbekannt ist und es bewährte und einfach verfügbare Heilmittel dagegen bereits seit langem gibt. Zusammen mit modernen Antibiotika hätte EHEC wahrscheinlich nie zu einer ernsthaften Krise werden müssen.


Die Ausbreitung von EHEC in Europa 2011. Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf Todesfälle. Auf das Bild clicken für volle Ansicht. Bild: stepmap.de
Es ging um den Ausbruch einer Epidemie vor einigen Jahren. Viele Menschen starben damals an einem Erreger, der ein starkes Gift produziert, welches unter anderem zu blutigen Durchfällen und sehr häufig zum Tode führt. Wer es genauer wissen will: Wikipedia EHEC. Damals starben allein in Deutschland über 50 Personen und Tausende überlebten nach langer Krankheit, teils mit bleibenden schweren körperlichen oder psychischen Schäden.

Erst durch diese Fernsehsendung vernahm ich, dass damals offenbar KEINE ANTIBIOTIKA verabreicht wurden - eine Entscheidung, die man gemäss dem Experten heute anders treffen würde. So leicht macht man sich - nebenbei gesagt - eine Fehlentscheidung, welche so vielen Leuten das Leben gekostet hat: Oops, halt einfach dumm gelaufen!

Als Grund für diese katastrophale Entscheidung nennt man die Gefahr, dass die Bakterien, wenn sie durch Antibiotika abgetötet werden, Gift in die Eingeweide abgeben würden. Das ist zweifellos richtig. Nur ist das nicht die ganze Wahrheit. Zwei Behandlungsmethoden waren damals schon bekannt und hätten mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht nur viele Leben gerettet, sondern auch das Leiden sehr vieler anderer verkürzt.


Diverse Heilerden werden seit Menschengedenken gegen Darmerkrankungen eingesetzt. Die Heilerden haben eine Mikrostruktur welche Giftstoffe aufsaugt wie Löschpapier die Tinte.
Es gibt Substanzen, welche solche Giftstoffe durch einfache orale Einnahme hätten binden und ohne grossen Schaden anzurichten, aus dem Organismus ausleiten können. Diese Substanzen sind billig, sofort verfügbar und haben keine nennenswerte Nebenwirkungen: pulverisierte Aktivkohle absorbiert die stärksten Gifte im Darm nach schweren Vergiftungen, zum Beispiel mit Knollenblätter-Pilzen.

Man hat Tiere beobachtet, die bei Verdauungsproblemen Lehm gefressen haben. Stoffe wie Bentonit und Kaolin sind in solchem Lehm vorhanden und können erfolgreich zur Bindung bakterieller Gifte im Darm eingesetzt werden. Früher gab es verschiedene Präparate, die Aktivkohle und Lehm enthielten und kaum was kosteten. Plötzlich sind diese bewährten Heilmittel aus den Apotheken verschwunden. Trotzdem wären diese Stoffe problemlos bei Rohstofflieferanten erhältlich gewesen. Aber als die 'alten' Kohletabletten aus den Apotheken verschwanden, ist offenbar auch das entsprechende Heilwissen entfleucht. Stattdessen probierte man es damals gemäss den Worten des Professors mit einem neuen, noch nicht zugelassenen Heilmittel, für dessen Einsatz die Angehörigen noch umfangreiche Formulare auszufüllen hatten. Letztlich hat es sich gezeigt, dass der Einsatz dieser neuen Pharma-Erzeugnisse nichts genützt hatte. Einmal mehr setzte man das Vertrauen auf wirkungslose, teure Pharmazeutika, während man altes, preisgünstiges Heilwissen fahrlässig geringschätzte. Soweit ich nachforschen konnte, hat man es mit Aktivkohle und Heilerden gar nicht erst versucht.


Der Kinderarzt Dr. Ernst Moro beschrieb schon um 1900 ein ganz einfaches Rezept zur Behandlung schwerer, blutiger Durchfälle, wahrscheinlich handelte es sich schon damals um EHEC. Eine wirksame Medizin dagegen kann jedermann selber in der Küche zubereiten aus Karotten, Wasser, Salz und sehr langem Kochen.
Die empörende Pharmahörigkeit der verantwortlichen Aerzte wird noch deutlicher, wenn man weiss, dass es eine Behandlung solcher Erkrankungen gibt, für die es gesicherte positive Erfahrungen gibt. Zu Beginn des letzten Jahrhunderts - interessanterweise zur gleichen Zeit wie man begann, auch die Phagen systematisch zu nutzen - fand ein österreichischer Kinderarzt eine Behandlungsmöglichkeit bei schweren blutigen Durchfällen bei Kindern. Es ist anzunehmen, dass es sich schon damals um EHEC handelte. Um die Tragweite der Erfindung Moros abschätzen zu können, muss betont werden, dass es zu jener Zeit noch keinerlei Antibiotika gab. Mit einem ganz einfachen, billigen Rezept rettete er zahlreiche Kinder vor dem sicheren Tod: Dr. Ernst Moro und seine spezielle Karottensuppe aus der Ärzte Zeitung vom 08.06.2011.

Durch sehr langes Kochen (wichtig!) verändern sich Bestandteile der Karotte chemisch derart, dass sich die Bakterien lieber an der Suppe anhaften als an den Darmwänden des Menschen. Dadurch können die Bakterien wirksam aus dem Darm gespült werden - ohne dass die Bakterien ihre Hülle verlieren und ihr Gift in die Eingeweide entlassen. Die Wirksamkeit der Karottensuppe in der Indikation gegen schwere Infektionen vom Typ EHEC wurde vor wenigen Jahren von Wissenschaftlern an der Uni Wien und Erlangen (Prof. Guggenbichler) erforscht und bestätigt. Von einer 97 Jahre alten ehemaligen Kinder-Krankenschwester im Liebfrauenhof in Zug erfuhr ich kürzlich, dass über Jahrzente die Karottensuppe nach Moro routinemässig und mit grossem Erfolg bei schweren Durchfällen verabreicht wurde.

Ganz ähnlich wie bei den Phagen, vergass man den Dr. Moro bald zugunsten der 'viel besseren' und kostbaren Pharmaerzeugnisse. Die Karottensuppe hatte ausgedient. Dort, wo nicht so viel Geld abzuzocken ist wie in der Humanmedizin, findet die Karottensuppe allerdings bis heute Anwendung: in der Veterinärmedizin. Mit gutem Erfolg.

Eine erschreckende Ignoranz und blinde Gläubigkeit an die Überlegenheit einer angeblich modernen Wissenschaft hat vielen Menschen das Leben gekostet. Natürlich fehlen für die Heilerden und die Karottensuppe die alleinseligmachenden 'Studien'. Hätte ich oder eine mir nahestehende Person entsprechende gesundheitliche Probleme, wäre mir das scheiss-egal und ich wäre extrem empört, wenn man mir nicht einmal die Gelegenheit böte, zu entscheiden, ob ich es auszuprobieren wolle. Eine wirksame Medizin, die man zuhause in der Küche einfach selber herstellen kann? Wo käme man da hin?

Der Beitrag erwähnte immerhin, dass Bakteriophagen gegen die EHEC Erreger eingesetzt werden können. Auf Lebensmittel gesprüht, würden EHEC Keime wirkungsvoll abgetötet. Und bei Tieren könne man es auch benutzen, zum Beispiel damit die Kühe weniger solche Keime

Seit vielen Jahren publiziert das Eliava Institut Listen mit verfügbaren Phagen-Präparaten. Darunter befinden sich auch die für EHEC verantwortlichen Keime. Nicht 'ab Lager' lieferbare Phagen können meist innerhalb von drei Wochen kultiviert und geliefert werden.
Auf das Bild clicken für volle Grösse.
im Kot ausscheiden. Das wirklich wichtige aber wurde verschwiegen: Am Eliava Institut in Tiflis wären anwendungsfertige Phagenpräparate verfügbar gewesen, welche diese Keime schnell, effektiv und kostengünstig im Menschen abtöten. Das ist der wirkliche Skandal: Man liess bei der Epidemie Leute sterben, welche mit Phagen grosse Überlebenschancen gehabt hätten. Und selbst heute, fünf Jahre danach, wird verschwiegen, dass Phagen - damals wie heute - mindestens ebenso gut wie Antibiotika den Erkrankten hätten helfen können. Und man könnte sie frühzeitig und hochkonzentriert verabreichen, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen. Die allfällig ausgeschiedenen Bakterien-Gifte können zusätzlich mit Aktivkohle und Heilerden wirksam absorbiert werden.

Die Ereignisse rund um EHEC zeigen deutlich: wenn jemand erst vom Infekt befallen ist und geschwächt oder gar im Koma im Spital liegt, ist es zu spät, sich für eine Behandlung mit Phagen stark zu machen.

Und ja: Die Gefahr, dass es wieder zu einem Ausbruch von EHEC kommt besteht durchaus. Aber mit Bakteriophagen zur Abwehr wäre das kein Grund zu ausserordentlicher Besorgnis.
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Nicht immer stehen Phagen zur Verfügung. Aber es gibt oft mehr wirksame Alternativen zu Antibiotika:


Curcumin - der Stoff von dem alle reden

Überall hört, sieht und liest man von Curcuma, das Gewürz, das den Curries die gelbe Farbe verleiht. Ursprünglich gab die indische Köchin Curcuma nicht wegen des Geschmacks zu nahezu allen Speisen. Curcuma (und andere Gewürze) machen Speisen haltbar, weil sie eine starke antibiotische Wirkung haben. Aufgrund dieser Eigenschaften von Curcuma und weiteren Gewürzen, kann der Mensch sie auch für gesundheitliche Zwecke brauchen. Mehrere Tausend Studien in Indien und aus dem Westen haben aufgezeigt, dass Curcuma viele gesundheitliche Wirkungen hat: antiallergisch, entzündungshemmend, schmerzlindernd ('das pflanzliche Aspirin') und unter bestimmten Bedingungen eben auch antibiotisch um nur ein paar wichtige Aspekte des Wirkstoffes zu schildern. Es wurde zum Beispiel gezeigt, dass Curcumin als Antibiotikum bei Wurzelbehandlungen ebenso gut oder sogar besser wirkt als die übliche Kombination von zwei oder drei hochwirksamen Antibiotika.
Curcumin, der reine Wirkstoff, hat einen entscheidenden Nachteil: er wird normalerweise vom Körper nicht aufgenommen. Es gibt aber zwei Darreichungsformen von Curcumin, welche vom Darm resorbiert werden: Liposomes Curcumin und Nano-Curcumin. Fragen Sie uns, was für Ihre Situation am besten anwendbar wäre und wo Sie es beziehen können.
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Nano-Silber - Wirkt's oder nicht?


Nano-Silber oder auch colloidales Silber wird allenthalben fast als Wundermittel angepriesen. Sicher ist, dass in vielen Medikamenten unserer Pharmaindustrie, vor allem Cremen und Salben, Silber als Konservierungsmittel und als Antibiotikum beigegeben wird, meist verschleiert mit uralten lateinischen Begriffen, mit denen schon die Alchemisten hantiert haben.
Im Internet werden viele Methoden angepriesen, wie man Nano-Silber selber herstellen könne. Dies ist aber nicht so einfach - wesentliche Details werden unterschlagen. Andere bieten Nano-Silber fixfertig an, allerdings zu horrenden Preisen und mit äusserst geringem Silber-Anteil. Viele verkaufen gar kein Nano-Silber sondern Silber-Salze (wie im Werbebild oben), welche ab einer gewissen Konzentration giftig wirken.
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