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Mit natürlichen Mitteln erfolgreich
auch gegen die schlimmsten Keime






Montag, 11. April 2016
Puls, 21.05 h

Eine ganze Sendung zum Thema Phagen-Therapie.
Jetzt auf Youtube ansehen:

Fernsehen DRS1



Von Mike Adams
Phagen-Therapie
ist reine, angewandte Naturwissenschaft!

Phagentherapie hat nichts zu tun mit Heilmethoden auf unklarer oder wissenschaftlich fragwürdiger Basis.
Hochqualifizierte Aerzte und Mikrobiologen haben während Jahrzehnten die Methode entwickelt für medizinische und auch vor allem militärische Zwecke (gegen biologische Waffen).
Phagentherapie scheut nicht die Zusammenarbeit mit Ihrem Arzt.

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Was kann die Phagen-Therapie?


Pseudomonas Bakterien
Die Bakteriophagen, die am Eliava-Institut studiert und kultiviert werden, bekämpfen zahlreiche Stämme von krankmachenden Bakterien. Damit lassen sich Bakteriophagen zur schnellen und wirkungsvollen Behandlung vieler Infektionskrankheiten einsetzen. Der wichtigste Anwendungsbereich ist die Humanmedizin. Bakteriophagen helfen zahllosen Patienten mit schwierigen Infektionskrankeiten, besonders auch mit Ansteckungen durch 'Superbugs' wie MRSA und ESBL. Aber auch in der Veterinärmedizin, der Behandlung von Pflanzenkrankheiten, bei der industriellen Herstellung von Lebensmitteln und zur Bekämpfung von bioterroristischen Freisetzungen (Stichwort: Anthrax, Milzbrand) können Bakteriophagen auf eine unvergleichliche Weise schnell und effektiv helfen.
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Medizinische Anwendungen

Phagen brauchen Bakterien als Reproduktionsgrundlage und zerstören diese im Laufe ihrer Vervielfältigung. Gegen jedes Bakterium gibt es in der Natur spezifische Phagen, die gezielt nur dieses angreifen. Die Phagen sind demnach auf einen bestimmten Bakterienstamm beschränkt und sterben ab, wenn keine passenden Bakterien mehr vorhanden sind. Ein weiterer Vorteil der Phagen ist, dass sich diese im Unterschied zu normalen Medikamenten mit der Zeit sehr schnell vermehren und ausbreiten. Diese Eigenschaft ist mit dafür verantwortlich, dass sich mit Phagen eine Vielzahl von Krankheitserregern mit grosser Zuverlässigkeit bekämpfen lassen:
  • Enterokokken
  • Escherichia coli
  • Proteus
  • Pseudomonas
  • Salmonellen
  • Shigella
  • Staphylokokken
  • Streptokokken      

und zahlreiche andere. Eine Liste der aktuell verfügbaren Phagen finden Sie hier. Hunderte von verschiedenen Erregern und ihre dazu passenden Phagen wurden am Eliava-Institute während über 90 Jahren - oft unter sehr schwierigen Bedingungen - gesucht, gesammelt und kultiviert.

Mit Phagen lassen sich am Eliava Institut mit guten Prognosen folgende Krankheiten behandeln:
  •  Hautkrankheiten wie Akne, Furunkel, Carbunkel sowie verschiedene, eitrige Hautkrankheiten (Pyodermitis), Windeldermatitis.
  •  Wunden, Verbrennungen, Geschwüre mit infektiösen Komplikationen
  •  Infektionen im Bereich der Mundhöhle wie Zahnfleisch- und Schleimhautentzündungen
  •  Hals-, Nasen- und Ohrinfektionen wie Tonsillitis, Pharyngitis, Rhinitis, Sinusitis
  •  Augenentzündungen (Konjunktivitis)
  •  Eingeweide-Infektionen wie Dysenterie, Salmonellen, Colitis und Dyspepsie. Da die Phagen vom Magensaft verdaut würden, sind am Eliava Institut Verfahren entwickelt worden, dank denen die Phagen unversehrt den Magen passieren können.
  •  Infektionen im Blasen- und Genitalbereich wie Blaseninfektion oder Prostatitis. Blase und Harnröhre werden über einen Katheter mit therapeutisch wirksamer Phagen-Lösung geflutet.
  •  Komplikationen bei Cystischer Fibrose
  •  Infektionen, hervorgerufen durch ein geschwächtes Immunsystem, als Folge von Steroid-Behandlungen, Krebstherapien, immunsuppresiven Medikamenten oder Folgeerscheinungen von Erkrankungen wie zum Beispiel AIDS.
  •  Nachsorge bei chirurgischen Eingriffen wie (resistenten) Krankenhauskeimen, Osteomyelitis oder bei Infektionen im Zusammenhang mit Implantaten.
Gegen Borreliose und andere Infektionskrankheiten, die das Innere von Gewebezellen befallen, können Phagen nicht wirksam eingesetzt werden.

Die Bibliothek der Keime und ihrer Phagen ist nicht abschliessend, ebenso die Liste der behandelbaren Krankheiten. Am Eliava-Institut wird auch heute noch laufend geforscht und es ist möglich, bei neuen oder noch nicht identifizierten Erregern nach passenden Phagen zu suchen.


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